Ungarn nach Orbán, “Schlampige Recherche”, Mediale Parallelwelt (opens in new tab)
1. Ungarn nach Orbán: Warum ein Regierungswechsel die Medien nicht automatisch befreit (de.ejo-online.eu, Susanne Fengler) Susanne Fengler analysiert, warum der Wahlsieg der Tisza-Partei in Ungarn die dortigen Medien nicht automatisch befreien werde. Zwar ende damit die lange Herrschaft Viktor Orbáns, doch die unter Fidesz geschaffenen Strukturen würden weiterwirken: regierungsnahe Medienkonzentration, politisch geprägte Aufsicht, ökonomischer Druck […]
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