Spionage an deutschen Hochschulen: Das Playbook der China-Agenten (opens in new tab)
Fünfstellige Geldbeträge, wochenlange Reisen: Neue Details zeigen, wie die mutmaßliche Spionin Hua S. deutsche Forschende nach China lockte. Sie trat nach CORRECTIV-Recherchen als Vermittlerin auf und nannte sich „Anja“.
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