Innenminister uneins über Zukunft von 500.000 Syrern in Deutschland (opens in new tab)
Die Innenminister der 16 Länder und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) konnten sich bei ihrer dreitägigen Sitzung in Hamburg nicht über den zukünftigen Umgang mit syrischen Flüchtlingen einigen. Das berichtet der „Focus“ unter Berufung auf Kreise der Innenministerkonferenz. Ein gemeinsamer Beschluss sei gescheitert, hieß es.Ursprünglich hatten Hessen für die CDU-Länder und ... Der Beitrag erschien zuerst auf .
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