Studie: Staat agiert in Energiekrisen klimaschädlich (opens in new tab)
Staatliche Entlastungsmaßnahmen in Energiekrisen stärken vor allem fossile Energieträger und wirken somit klimaschädlich. Das zeigt eine neue Studie von Econpol Europe, wie das Ifo-Institut am Montag mitteilte.Demnach entsprechen die Hilfspakete – in Form von Steuersenkungen, Preisbremsen oder Direktzahlungen – der Krisenjahre 2022 und 2023 im Durchschnitt der EU-27 einer dauerhaften ... Der Beitrag erschien zuerst auf .
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