Online seit heute, 7.24 Uhr

Medienminister Andreas Babler (SPÖ) hat heute bekanntgegeben, im Rahmen der geplanten Reform der Medienförderung eine wissenschaftliche Analyse beauftragt zu haben. „Die derzeitige Medienförderung ist trotz ihres Umfangs von über 80 Millionen Euro nicht zielgerichtet genug“, so Babler.

Es gelte, Bedingungen zu schaffen, die Medien eine Weiterentwicklung ermöglichen und die journalistische Qualität „stärken, aber auch einfordern.“

Mehrere Einrichtungen an Erarbeitung beteiligt

Das Medienhaus Wien wird gemeinsam mit Fachleuten des CMC-Instituts, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), des Austrian Institute of Technology (AIT), dem Presseclub Concordia und der Hamburg Media School bestehende Förderstrukturen prüfen, Qualitätskriter…

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